Episoden
Episoden

Was Jesus über uns denkt (2)

Text: Mt. 5, 13-16 Licht und Salz

Wir sind das Salz und das Licht. Dieses Sein wirft ein Licht auf das, was wir tun. Es erklärt unser Tun. Es wirft ein anderes Licht auf unser Tun. Dieses Tun finden wir auch bei allen anderen Menschen, doch wir machen einen Unterschied. Dies muss etwas mit unserer Motivation zu tun haben. Doch was dann Jesus alles aufzählt, kann uns schockieren. Auch die drei Wirkungen des Salzes. Auch die zwei Weiten des Lichtes (Stadt und Familie).

Es ist so viel. So umfangreich. Betrifft jeden Bereich unseres Leben. Wie sollen wir das schaffen? Diese Frage bringt uns wieder zum Anfang. Ihr seid das Salz! Deswegen gilt für jeden Christen: Yes, you can!

Worauf stehst du?

Felsenfester Standpunkt. Unbeweglich oder einfach absolut sicher? Ganz schön viel Arbeit oder sinnvoller Einsatz? Leben mit Flexibilität auf Kosten von Vollmacht? Ja, beim Thema Jüngerschaft gibt es viele Fragen und sowohl ein Leben in Einseitigkeit als auch in Balance. Es predigt Tirza Lüling

Was Jesus von uns denkt!

Es ist einfach erstaunlich. Oder unglaublich. Aber der Sohn Gottes wird sich doch nicht vertan haben? Wir sind gesponsert bei Jesus! Alles bezahlt. Und nun tragen wir sein Logo mit uns, denn so denkt er über uns: Ein gesalzenes Kreuz! Doch wie kommen wir mit dem Zu- und Anspruch Jesus zu Recht, wenn unsere Wirklichkeit eine andere Sprache spricht?

Keine Fans, Nachfolger

Jesusnachfolge hat nichts mit Schönrederei oder überzogenen Illusionen zu tun. Aber manchmal muss ich auch einen gewissen Respekt vermissen lassen. Also etwas tun, was kulturell verpönt ist. Das kann sich sogar auf die eigene Familie beziehen, wo ich sogar rücksichtslos leben soll. Dazu fordert Jesus seine Zuhörer auf. Von daher muss sich diese Haltung mit seinem Gebot: Liebt einander, wie ich euch geliebt haben, vertragen.

Endlich: Gott ist da

Wieder einmal ein lautstarker, aggressiver Streit im Nachbar­haus. Unüberhörbar. Wenn jetzt nicht gleich die Polizei kommt, endet das wieder mit häuslicher Gewalt. Doch dann: Gute Nach­richt. Sie ist da.
Auf der Straße stehen sich zwei Gruppen gegenüber. Die Blicke finster, die Haltung provokativ. Gleich knallt es. „Gibt es denn keinen, der sich deeskalierend dazwischen stellt?“ Doch dann: Gute Nachricht. Einer steht auf und regelt das Ganze.

Friede, Freude, Freiheit sind möglich. Gute Nachricht, denn Gott ist da. Endlich. Glaubst du nicht. Dann komm und überzeuge dich.